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Hoeneß steht mit Hoffenheim im Niemandsland der Tabelle
Hoeneß steht mit Hoffenheim im Niemandsland der Tabelle © AFP/SID/DANIEL ROLAND
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Sebastian Hoeneß von TSG Hoffenheim macht sich trotz zuletzt drei Niederlagen in Serie und einer enttäuschenden Saison keine Sorgen um seinen Job.

Trainer Sebastian Hoeneß vom Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim macht sich trotz zuletzt drei Niederlagen in Serie und einer enttäuschenden Saison keine Sorgen um seinen Job.

"Nein, das darf ich auch nicht tun. Ich muss jetzt meine Kräfte bündeln und mich auf die aktuelle Situation konzentrieren", sagte der 38-Jährige im Vorfeld des Punktspiels gegen Bayer Leverkusen am Montag (20.30 Uhr im LIVETICKER): "Wir müssen schauen, dass wir punkten. Wir sind gewarnt." 

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Mit 30 Punkten stehen die ambitioniert gestarteten Kraichgauer auf Platz zwölf im Niemandsland der Tabelle, die Europacup-Ränge sind außer Reichweite. "Es gibt keinen Blick nach oben, aber trotzdem muss es einen Blick nach vorne geben", betonte Hoeneß. Deshalb habe er im Training "ein bisschen die Zügel angezogen, da passiert gerade was. Das ist ein Punkt, der mich sehr optimistisch stimmt."

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Am Montag kann die TSG auf einen Einsatz von Toptorjäger Andrej Kramaric hoffen, der nach einer Sprunggelenksverletzung wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist. Fragezeichen stehen laut Hoeneß hingegen noch hinter Kevin Vogt, Mijat Gacinovic, Chris Richards und Diadie Samassekou.

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