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Der ehemalige Klub-Chef des Bundesligisten Werder Bremen, Jürgen Born, ist skeptisch, ob die Hanseaten den Klassenerhalt schaffen können.

Der ehemalige Klub-Chef des abstiegsbedrohten Bundesligisten Werder Bremen, Jürgen Born, ist skeptisch, ob die Hanseaten den Klassenerhalt auch bei einer Trennung von Trainer Florian Kohfeldt überhaupt noch schaffen können.

"Ich bin mir nicht sicher, ob da noch ein Trainerwechsel helfen kann. Letztes Jahr hat man am Trainer festgehalten und es hat geklappt. Ich gestehe aber, dass es nur mit sehr viel Glück und durch Mithilfe der anderen Vereine passiert ist", sagte Born im Interview mit Spox und Goal.

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Der einstige Werder-Vorstandschef sieht wenig Positives: "Im Moment sind wir in einer Lage, dass aus eigener Kraft nicht mehr so viel zu machen ist. Das ist immer gefährlich." Die aktuelle Lage habe sich sehr zugespitzt.

Am Samstag hatte der SV Werder bei Union Berlin mit 1:3 verloren und die siebte Pleite in Folge kassiert.

Über die Folgen eines möglichen Abstiegs für Werder, dem ersten seit 1980, sagte Born: "Wenn Werder absteigt, muss alles neu sortiert werden. Da muss man gucken, welche Spieler man sich überhaupt noch erlauben kann. Dann muss alles hinterfragt und vieles entsprechend umstrukturiert werden. Wie man das dann machen möchte, darüber will ich gar nicht nachdenken."

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