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FBL-UEFA-SVK-PRESSER © Getty Images
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UEFA-Chef Ceferin will das Austragungsrecht für das Finale der Champions League in Zukunft verkaufen - zum Beispiel in die USA. Für die Fans sei das kein Problem.

Das größte Spiel im europäischen Vereinsfußball könnte bald außerhalb Europas stattfinden.

UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin erwägt das Austragungsrecht für das Finale der Champions League höchstbietend zu verkaufen und die Partie zum Beispiel in New York stattfinden zu lassen.

"Ich denke, dass das eine Idee für die Zukunft sein könnte", sagte Ceferin in einem Interview mit der AP.

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Dass die Fans mit einem Austragungsort in Amerika oder China nicht einverstanden sein könnten, hält er für ausgeschlossen: "Um beispielsweise von Portugal nach Aserbaidschan zu kommen, braucht man im Prinzip genauso lange wie bis New York. Für die Fans ist das kein Problem."

Allerdings müsse dem Vergabe-Prozess für das Endspiel nach klaren Regeln ablaufen.

"Denn sollte wer auch immer versuchen, uns anzurufen, zu bedrängen, uns um einen solchen Gefallen bitten, würden wir eine klare Antwort haben: 'Sorry, es gibt klare Regeln, das können wir nicht'."

Seit Mitte September steht Ceferin der UEFA als Präsident vor. 

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