vergrößernverkleinern
Gary Lineker begleitet die Champions League regelmäßig als TV-Experte
Gary Lineker begleitet die Champions League regelmäßig als TV-Experte © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Der ehemalige englische Nationalspieler kritisiert die Regel, wonach Auswärtstore doppelt zählen, scharf. Kein Tor sollte mehr zählen als ein anderes, so Lineker.

England-Legende Gary Lineker hat nach dem Ausscheiden von Manchester City im Champions-League-Achtelfinale die Auswärtstorregel scharf kritisiert.

Auf Twitter schrieb er: "Habe die Auswärtstorregel schon immer gehasst. Sie killt viele Spiele."

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Wenig später legte Lineker nach: "Kein Tor sollte mehr zählen als ein anderes."

Anzeige

Hintergrund ist, dass Monaco bei Manchester City fünf Gegentore kassiert hat, aber auch drei Auswärtstore erzielt hat. Dadurch reichte den Franzosen ein 3:1-Sieg im Rückspiel, um ins Viertelfinale einzuziehen.

Am Samstag wartet auf Manchester City nun in der Premier League der Kracher gegen Jürgen Klopps FC Liverpool (ab 18.30 Uhr LIVE und exklusiv bei DAZN und im LIVETICKER).

In UEFA-Wettbewerben werden Treffer, die in fremden Stadien erzielt werden, bei Torgleichheit nach Hin- und Rückspiel als erstes Kriterium für den Einzug in die nächste Runde herangezogen. Wer in der Fremde häufiger getroffen hat, kommt weiter.

Die Regelung würde Mannschaften erlauben, "den Bus vor dem Tor zu parken", wenn sie auswärts spielen, kritisierte Lineker.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image