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Pjanic
Pjanic © Getty Images
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Dank des 2:0-Siegs in Monaco liegt Juventus Turin klar auf Finalkurs, dennoch übt Trainer Massimiliano Allegri hinterher Kritik. Im Fokus: Miralem Pjanic.

Juventus Turin liegt in der Champions League klar auf Finalkurs, dennoch stimmte Trainer Massimiliano Allegri nach dem 2:0-Sieg im Halbfinal-Hinspiel beim AS Monaco auch kritische Töne an.

Vor allem Mittelfeldstar Miralem Pjanic kam in Allegris Analyse nicht gut weg. "Ich bin sehr sauer auf Pjanic", sagte der 49-Jährige dem TV-Sender Mediaset Premium. "Er kann einer der drei besten Mittelfeldspieler der Welt werden, aber jedes Mal wenn er den Ball verliert, reagiert er als sei es das Ende der Welt."

Seinem Schützling gibt Allegri daher einen Rat mit auf den Weg: "Er muss ruhig und entspannt bleiben, denn sein Potenzial hat er nur zum Teil ausgeschöpft."

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Der 27 Jahre alte Nationalspieler Bosnien-Herzegowinas wechselte im vergangenen Sommer vom AS Rom zu Juve und ist mit 13 Assists und acht Toren in 41 Pflichtspielen ein Leistungsträger des italienischen Rekordmeisters.

Um ein Haar wäre Pjanic im vergangenen Jahr sogar beim FC Bayern gelandet. "Neben den Bayern gab es weitere Interessenten, aber Juve war einfach am schnellsten. Sie haben mir vom ersten Kontakt an klargemacht, dass sie mich unbedingt wollen. Das gab den Ausschlag", verriet Pjanic in einem Interview mit der Sport Bild.

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