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Wegen eines fehlenden Visums muss Ralph Hasenhüttl bei der Einreise in die Türkei eine Wartezeit in Kauf nehmen. Der Trainer von RB Leipzig nimmt es mit Humor.

Trainer Ralph Hasenhüttl von Vizemeister RB Leipzig hat unerwartete Probleme bei der Einreise in die Türkei mit Humor genommen.

Da der Österreicher ohne Visum zum Champions-League-Gruppenspiel am Dienstag (20.45 Uhr im LIVETICKER) bei Besiktas Istanbul flog, musste er nach der Landung am Flughafen 30 Minuten zusätzliche Wartezeit in Kauf nehmen und sich das Dokument vor Ort besorgen.

"Das war unsere Schuld. Die Leute am Flughafen waren sehr freundlich", berichtete der 50-Jährige auf der Pressekonferenz am Nachmittag in Istanbul: "Ich habe den Leuten im Verein gesagt, dass ich immer noch Österreicher bin, auch wenn ich schon viele Jahre in Deutschland lebe und arbeite." Beim Rest der RB-Reisegruppe verlief die Einreise reibungslos.

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Beim türkischen Meister erwartet Hasenhüttl im ersten Auswärtsspiel der Leipziger in der Königsklasse eine schwierige Aufgabe. "Besiktas hat viel Speed auf dem Platz. Es wird auf unsere Geschlossenheit ankommen und wie kompakt wir die Räume halten", sagte der 50-Jährige. 

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