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James Pallotta fiel der UEFA mit negativen Aussagen auf
James Pallotta fiel der UEFA mit negativen Aussagen auf © Getty Images
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Dem Vereinspräsidenten von AS Rom droht Ärger. James Pallotta hat sich nach dem Rückspiel im Halbfinale der Champions League über den Schiedsrichter beschwert.

Die Disziplinarkommission der UEFA hat ein Verfahren gegen James Pallotta, den Präsidenten des AS Rom, eingeleitet.

Der US-Unternehmer hatte nach dem Aus im Champions-League-Halbfinale gegen den FC Liverpool am Mittwoch vehement angebliche Schiedsrichterfehler angeprangert und den Videobeweis für die Königsklasse gefordert.

Auf die Ankündigung reagierte Pallotta trotzig. "Was ich von diesem Verfahren halte? Ich sterbe vor Lachen", sagte der 60-Jährige der italienischen Nachrichtenagentur Ansa: "Für mich ist es das Verhalten der UEFA, das unangebracht ist."

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Wie italienische Medien berichten, wird die UEFA-Disziplinarkommission sich mit dem Fall am 31. Mai befassen. "Es ist offensichtlich, dass der Videobeweis in der Champions League unentbehrlich ist, ansonsten drohen Blamagen wie diese. Man macht sich lächerlich. Was wir bei diesem Spiel gesehen haben, ist unannehmbar", sagte Pallotta.

Die Roma war gegen die Elf von Teammanager Jürgen Klopp trotz eines 4:2-Sieges (Hinspiel 2:5) ausgeschieden. Der slowenische Schiedsrichter Damir Skomina hatte sich in zwei umstrittenen Szenen gegen einen Elfmeter für die Gastgeber entschieden.

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