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Champions League: Mourinho (Manchester United) fordert mehr Transfer-Budget
Jose Mourinho ist seit Sommer 2016 Trainer bei Manchester United © Getty Images
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Für ManUnited-Trainer Jose Mourinho ist nach der Pleite gegen Juventus klar, dass es mehr Transfer-Budget braucht, um in Europas Spitze mitzumischen.

Jose Mourinho hat die 0:1-Niederlage von Manchester United gegen Juventus Turin zum Anlass genommen, ein deutlich größeres Transferbudget zu fordern.

"Juventus ist ein großer, großer Klub mit großer Vergangenheit, aber auch mit dem Wunsch nach einer großen Zukunft. Dafür tun sie alles, nicht nur um die Champions League zu gewinnen, sondern das Triple", meinte der Portugiese. "Sie haben Paulo Dybala und Mario Mandzukic. Aber sie wollen mehr, sie wollen Ronaldo."

Auch in der Defensive, die mit Andrea Barzagli, Giorgio Chiellini und Daniele Rugani schon hervorragend besetzt sei, habe Juventus mit der Rückholaktion von Leonardo Bonucci nachgelegt. 

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Ein Wink mit dem Zaunpfahl. Während Juventus alleine für Ronaldo 105 Millionen Euro an Real Madrid überwies, durfte Mourinho "nur" insgesamt 77 Millionen Euro für Diogo Dalot, Fred und Lee Grant ausgeben. Keiner seiner Neuverpflichtungen stand in der Startelf gegen Turin. Mourinho hatte im Sommer noch vehement die Verpflichtung eines Innenverteidigers gefordert, war damit aber nicht durchgekommen.

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Lukaku "hat nicht seine beste Phase"

United-Stürmer Romelu Lukaku – der bisherige Königstransfer in der Amtszeit des Portugiesen - durchläuft aktuell eine Tor-Flaute.

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"Keine Kritik an ihm. Er hat mein volles Verständnis. Er ist ein fantastischer Profi und gibt alles", erklärte Mourinho. "Aber ich muss zugeben, im Moment hat er nicht seine beste Phase."

Das liege nicht nur daran, dass Lukaku derzeit nicht treffe. "Das betrifft auch sein Selbstvertrauen, seine Bewegungen, sein Timing. Er nimmt im Moment auch nicht gut am Spiel der Mannschaft teil. Aber er ist ein Klassestürmer, auf den wir vertrauen."

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