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Manchester City wird im Februar wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay hart bestraft. Der CAS verkündet am Montag ein Urteil nach Citys Protest.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS wird am kommenden Montag (13. Juli) um 10.30 Uhr seine Entscheidung über die Europapokalsperre des englischen Spitzenklubs Manchester City verkünden. Dies teilte das Gericht mit Sitz in Lausanne am Freitag mit.

Damit würde noch rechtzeitig vor dem Saisonende in der englischen Premier League ein Urteil ergehen, ManCity wäre als Tabellenzweiter für die Champions League 2020/21 qualifiziert.

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Das unabhängige Finanzkontrollgremium der Europäischen Fußball-Union UEFA hatte am 14. Februar entschieden, das Team um Nationalspieler Ilkay Gündogan aufgrund von "schwerwiegenden Verstößen" gegen das Financial Fairplay zu bestrafen und von allen europäischen Wettbewerben der kommenden zwei Spielzeiten auszuschließen. Zudem wurde der Klub von der UEFA zu einer Geldstrafe in Höhe von 30 Millionen Euro verurteilt. 

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City bestritt die Vorwürfe, unrechtmäßige Geldzuwendungen durch seine arabischen Investoren erhalten zu haben, und zog vor den CAS.

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