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Wenig optimistisch: Marco Rose
Wenig optimistisch: Marco Rose © AFP/POOL/SID/THILO SCHMUELGEN
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Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat im Kampf um den Viertelfinal-Einzug in der Champions League nur noch wenig Hoffnung.

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat im Kampf um den Viertelfinal-Einzug in der Champions League nur noch wenig Hoffnung. "Wir sind nicht so vermessen davon zu reden, was uns noch Hoffnung macht. Aber wir werden versuchen, Dinge besser zu machen. Und dann weiß man manchmal nie im Fußball. Wir sind weit davon entfernt, das Spiel abzuschenken", sagte Trainer Marco Rose nach dem 0:2 (0:1) im Achtelfinal-Hinspiel gegen Manchester City. Das Rückspiel findet am 16. März im Etihad Stadium statt.

Seine Spieler verbreiteten ebenfalls keinen großen Optimismus. "Im Fußball hat man alles schon erlebt. Wir haben nichts zu verlieren", sagte Christoph Kramer bei Sky. Nationalspieler Florian Neuhaus fügte an: "Wir wissen, dass wir das ein oder andere Tor brauchen."

City feierte durch die Tore von Bernardo Silva (29.) und Gabriel Jesus (65.) den 19. Pflichtspielsieg in Serie. Die Stärke des Teams von Teammanager Pep Guardiola mussten auch die Gladbacher neidlos anerkennen. "Natürlich haben wir gegen eine herausragende Mannschaft gespielt", sagte Kapitän Lars Stindl. Besonders die langen Ballbesitz-Passagen des souveränen Tabellenführers der Premier League waren ermüdend. "Wenn du viel investieren musst, um den Ball zu gewinnen, dann hast du einen hohen Puls. Das ist eine Art Teufelskreis", sagte Kramer

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