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München - Timo Werner gelingt in der Champions League für den FC Chelsea gegen Atlético Madrid erneut kein Tor. England-Experte Rio Ferdinand schimpft.

Der FC Chelsea hat das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Atlético Madrid dank Oliver Giroud mit 1:0 für sich entschieden.

Timo Werner gehörte zu den auffälligsten Blues-Akteuren, blieb aber erneut torlos und wurde deshalb von England-Experte Rio Ferdinand kritisiert (Spielplan und Ergebnisse der Champions League).

"Es ist frustrierend, ihm zuzuschauen, denn man hat schon in einigen Clips gesehen, was er kann", sagte der frühere United-Verteidiger bei BT Sport.

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Ferdinand: Werner muss Spiel verlangsamen

Über eine Torchance Werners sagte Ferdinand: "Es ist keine einfache Chance, aber man würde gerne sehen, dass er den Ball ins Tor schießt."

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Der 42-Jährige weiter: "Manchmal müssen schnelle Spieler das Spiel ein wenig verlangsamen. Sie rennen so schnell, dass alles zu verschwimmen scheint."
Der ehemalige Chelsea-Spieler Joe Cole verglich Werner mit dem "jungen Theo Walcott. Er hat so viel Talent, aber erst in der letzten Phase seiner Karriere hat er alles zusammengebracht und angefangen, regelmäßig Tore zu schießen."

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Cole vermutet: "Mit guten Trainern wird er anfangen, sich zu entwickeln, wir müssen nur Geduld mit ihm haben."

Werner trifft selten

Werner war im Sommer für 53 Millionen Euro von RB Leipzig nach London gewechselt. In 34 Pflichtspielen hat er seitdem zehn Treffer erzielt.

In der Champions League hat der Nationalspieler zuletzt am 4.11. getroffen, in der Premier League gelang ihm seit Anfang November nur ein Tor.

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