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© Getty Images / Twitter: borussia_en
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Hamburg - Nach dem Handtreffer von Lars Stindl gegen Ingolstadt ist im Pokalspiel beim HSV ein Einlaufjunge der Leidtragende. Allerdings gibt es ein versöhnliches Ende.

Das nennt man dann wohl schlichtweg dumm gelaufen:

Nach seinem umstrittenen Treffer mit der Hand gegen den FC Ingolstadt hatte Borussia Mönchengladbachs Lars Stindl dieses Mal keine Hand frei - sehr zum Leidwesen eines Jungen.

Was war geschehen? Vor dem Anpfiff des DFB-Pokal-Viertelfinales beim Hamburger SV wollte ein Einlaufkind die Hand des Fohlen-Kapitäns schütteln - allerdings vergeblich.

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Der kleine Knirps streckte dem Kapitän der Fohlen seine Hand entgegen, doch Stindl ignorierte ihn gänzlich. Anstatt des Handshakes wandte sich Stindl HSV-Kapitän Gotoku Sakai zu, der sogar eine Umarmung bekam.

Der kleine Mann schaute etwas bedröppelt aus der Wäsche. Doch wie zuletzt schon gegen den FCI ist Stindl auch hier wohl keine Absicht zu unterstellen.

Danach brachte der Gladbacher sein Team dann mit dem Führungstor auf die Siegesstraße und wurde nach dem 2:1-Sieg über den HSV als Man of the Match ausgezeichnet.

Und schließlich entschuldigte sich Stindl sogar über den Twitter-Kanal der Borussen und kündigte an, dem Jungen sein Trikot zu schenken. 

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Zudem schrieb der Torjäger auf seinem eigenen Account: "Sorry!! Bin auch immer noch nervös vor so einem Spiel!"

Ende gut, alles gut.

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