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Der SSV Jeddeloh muss im DFB-Pokal nach Oldenburg umziehen, wo er den FC Heidenheim in der ersten Runde empfangen wird
Der SSV Jeddeloh muss im DFB-Pokal nach Oldenburg umziehen, wo er den FC Heidenheim in der ersten Runde empfangen wird © Getty Images
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Der Regionalligist SSV Jeddeloh muss in der ersten Runde im DFB-Pokal gegen den 1. FC Heidenheim umziehen. Im neuen Spielort haben 6200 Zuschauer Platz.

Der niedersächsische Fußball-Regionalligist SSV Jeddeloh muss für sein Erstrundenspiel im DFB-Pokal am 19. August (15.30 Uhr/Sky) gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim umziehen.

Dies ergab eine überprüfende Platzbegehung bei den Ammerländern durch Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes. Die Partie wird nun im benachbarten Oldenburg ausgetragen, das dortige Marschwegstadion bietet derzeit 6200 Zuschauern Platz.

Die Jeddeloher beendeten die vergangene Saison in der Regionalliga Nord auf dem siebten Tabellenplatz. Die heimische 53acht Arena fasst lediglich 2000 Zuschauer. 

Ihre Gegner aus Heidenheim konnten letzte Saison im Pokal bis ins Achtelfinale vorstoßen. Dort scheiterten sie zuhause gegen den späteren Pokalsieger Eintracht Frankfurt.

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