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Hamburg - Im DFB-Pokal trifft der HSV nach dem Sieg in der Liga erneut auf den VfB. Die Schwaben bleiben allerdings nicht in Hamburg, was einen HSV-Stürmer verwundert.

"Bleiben sie nicht hier?" HSV-Stürmer Lukas Hinterseer ist verwundert, als ihn SPORT1 darauf ansprach, dass die Mannschaft des VfB Stuttgart, zwischen dem Bundesligaspiel und dem DFB-Pokal wieder nach Hause fliegt. (DFB Pokal: Hamburger SV - VfB Stuttgart ab 18.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER)

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Hinterseer: "Das ist schade"

"Das ist schade. Hamburg ist wirklich eine schöne Stadt, hätte ich Ihnen empfehlen können. Es ist ihre Entscheidung", ergänzte der 28 Jahre alte Österreicher, der Anfang der Saison vom VfL Bochum an die Elbe wechselte.

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Keine 76 Stunden liegen zwischen den Duellen in der Liga (Samstagabend) und im Pokal (Dienstagabend). Trotzdem flog die Mannschaft von Tim Walter am Samstagabend nach der 2:6-Niederlage von Hamburg zurück ins Schwabenland, um am Montag wieder zurückzukehren.  

Vier Flüge innerhalb von fünf Tagen - Umweltbewusstsein sieht wohl anders aus.

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Walter ist kein Hotel-Fan 

Wie die Mopo berichtete, sei ein Verbleiben in der Hansestadt keine Option gewesen.

Coach Tim Walter ist kein Hotel-Fan. Der 43 Jahre alte Fußballehrer will seinen Profis so wenig Nächte im Hotel zumuten wie möglich, da er der Meinung ist, dass man nirgendwo besser schläft, als im heimischen Bett.

Anders als es normalerweise in der Bundesliga üblich ist, dürfen die Profis des VfB auch vor Heimspielen zu Hause nächtigen.

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Hinterseer will weiterkommen

Ob es die heimische Luft schafft, die Demütigung aus den Köpfen der Stuttgarter zu bekommen? 

Sportlich steht der VfB Stuttgart nach zuletzt drei Niederlagen erheblich unter Druck. VfB-Kapitän Marc Oliver Kempf ermahnte nach dem Spiel seine Mannschaft und forderte sie auf die "Blockaden schnellstmöglich zu lösen" und "die Leichtigkeit wieder reinkriegen."

Da werden die Hamburger aber wohl etwas dagegen haben. HSV-Stürmer Hinterseer gibt sich zuversichtlich : "Ich kenne Pokal nur bis zur zweiten Runde, deswegen werde ich alles tun, dass wir eine Runde weiterkommen."

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