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RB Leipzig verliert zwar Trainer Julian Nagelsmann an den FC Bayern, Vorstandschef Oliver Mintzlaff stellt aber klar, dass der Red-Bull-Klub jetzt nicht zurückschaltet - im Gegenteil.

Mit Julian Nagelsmann muss RB Leipzig seinen Top-Trainer zum FC Bayern ziehen lassen, mit Jesse Marsch aus Salzburg wurde aber schnell innerhalb des Red-Bull-Konstrukts nachgeladen - und von RB-Boss Oliver Mintzlaff gibt es direkt eine Kampfansage. (Service: Spielplan & Ergebnisse des DFB-Pokals)

"Wir werden nicht sagen, jetzt wo wir Julian verloren haben, mit dem wir zwei fantastische Jahre verbracht haben, schrauben wir unsere Ansprüche zurück. Im Gegenteil", stellte der Geschäftsführer und Vorstandschef der Sachsen vor dem Halbfinaleim DFB-Pokal gegen Werder Bremen klar. 

Die Marschroute sei auch mit dem neuen Trainer klar: "Wir sind im Angriffsmodus!" (BERICHT: RB findet Nagelsmann-Nachfolger)

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RB Leipzig auch ohne Nagelsmann im Angriffsmodus

"Jede Veränderung sehen wir als Chance. Wir sind nicht diejenigen, die Angst haben vor Veränderungen. Wir sind gewappnet", ist Mintzlaff sicher: "Wir haben es geschafft, uns jedes Jahr weiterzuentwickeln und werden auch jetzt wieder die nächsten Schritte gehen."

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Nagelsmann hatte bei RB 2019 die Nachfolge von Ralf Rangnick angetreten und geht nun für die Rekordablöse von bis zu 20 Millionen Euro (SPORT1 berichtete) zum FC Bayern, wo sich Hansi Flick nach Vertragsauflösung im Sommer verabschiedet.

Der 47 Jahre alte Marsch kommt vom Leipziger Schwesternklub FC Red Bull Salzburg und erhält einen Zweijahresvertrag bis 2023.

Neben Nagelsmann muss Mintzlaff bei RB auch Spordirektor Markus Krösche ersetzen. Dessen Nachfolger will er spätestens zur neuen Saison präsentieren: "Es muss passen. Wir haben jemanden im Visier", verriet Mintzlaff am Freitag.

Der CHECK24 Doppelpass mit Nagelsmann-Berater Volker Struth und Lena Goeßling am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

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