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Der Neuzugang von Manchester City muss krankheitsbedingt auf den Trainingsauftakt des DFB-Teams verzichten. Bei den Übungen setzt das Team ein Zeichen gegen Fremdenhass.

Die deutsche Nationalmannschaft hat die Vorbereitung auf die WM-Qualifikationsspiele gegen Tschechien und Nordirland ohne Rückkehrer Ilkay Gündogan aufgenommen.

Der ehemalige Dortmunder fehlte Bundestrainer Joachim Löw am Mittwochabend am Hamburger Millerntor im Stadion von Zweitligist FC St. Pauli wegen einer Erkältung.

Damit standen Löw neben den drei Torhütern um Kapitän Manuel Neuer noch 17 Feldspieler zur Verfügung. Zuvor hatte bereits Mario Gomez (VfL Wolfsburg) verletzungsbedingt für beide Spiele absagen müssen.

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Löw scharte sein Team zu Beginn um sich und hielt eine kurze Ansprache, ehe es mit dem Aufwärmen losging. Dem Bundestrainer stehen bis zum Duell mit Tschechien am Samstag in Hamburg noch zwei weitere Einheiten zur Verfügung. Ein zusätzliches Training wird es in Hannover geben, wo der Weltmeister am Dienstag (beide 20.45 Uhr im LIVETICKER) auf Nordirland trifft.

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Die Einheit fand vor dem Slogan "Kein Fußball den Faschisten" statt, der in weißen Buchstaben auf rotem Grund auf der Gegengerade des Stadions prangt.

Beim jüngsten Auftritt in Hamburg im Mai 2014 hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Spruch noch teilweise abhängen lassen und dafür scharfe Kritik geerntet. Der damalige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach entschuldigte sich später für diesen "Fehler" bei St. Pauli.

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