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München - DFB-Präsident Fritz Keller sieht den umstrittenen Flug der Nationalmannschaft nach Basel kritisch und ärgert sich über die Vorgehensweise.

DFB-Präsident Fritz Keller hat Verständnis für die Kritik am zurückliegenden Kurzstreckenflug der Nationalmannschaft.

"Für alle Reiseziele, die ich in drei oder vier Stunden erreichen kann, nehme ich die Bahn. Deswegen habe ich mich geärgert, dass die Nationalmannschaft für die Strecke von Stuttgart nach Basel ins Flugzeug gestiegen ist", sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes der FAZ: "Dieses Beispiel zeigt, dass im DFB noch nicht jeder die Dinge so macht und lebt, wie ich sie mir als Präsident vorstelle."

Die DFB-Delegation war am 5. September nach dem Nations-League-Spiel gegen Spanien (1:1) mit dem Flugzeug ins nur rund 240 km entfernte Basel zur nächsten Partie gegen die Schweiz (1:1) gereist.

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"Auch wenn die Mediziner jetzt sagen, dass es kaum eine andere Möglichkeit gab - die nachhaltigste Variante war das sicher nicht", sagte Keller. "Man kann in einem komfortablen Bus auch die Füße hochlegen und relaxen."

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