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Für Löw war das Spiel in Paris extrem einschneidend
Für Löw war das Spiel in Paris extrem einschneidend © FIRO/FIRO/SID
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Bundestrainer Joachim Löw spricht in der Pressekonferenz vor dem Duell mit der Ukraine auch über die Terroranschläge von Paris.

Bundestrainer Joachim Löw hat die Terroranschläge von Paris vor fünf Jahren als "extrem einschneidendes Erlebnis" bezeichnet.

Die Erinnerungen an die schrecklichen Vorfälle am 13. November 2015 während des Fußball-Länderspiels zwischen Frankreich und Deutschland seien "verbunden mit Angst und vielen Toten".

Bei den islamistisch motivierten Attentaten an verschiedenen Orten in Paris waren nach Angaben der französischen Regierung 130 Menschen getötet und 683 verletzt worden.

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"Wir haben beim Frühstück kurz darüber gesprochen. Man denkt an diese schlimme Nacht kurz zurück", sagte Löw vor dem Nations-League-Duell gegen die Ukraine am Samstag (20.45 Uhr) in Leipzig.

In der Messestadt war am Donnerstagabend in der Nähe des deutschen Teamhotels ein Mann bei einem Messerangriff getötet worden. "Es gab diesen Vorfall. Aber den gibt es in jeder Großstadt - leider. Wir fühlen uns schon sicher", sagte Löw.

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