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Die DFB-Frauen spielen am Sonntag gegen Belgien
Die DFB-Frauen spielen am Sonntag gegen Belgien © AFP/SID/JORGE GUERRERO
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Der Rückenwind aus der Fußball-Bundesliga soll die Nationalspielerinnen von Spitzenreiter Bayern München auch beim Drei-Nationen-Turnier beflügeln.

Der Rückenwind aus der Fußball-Bundesliga soll die Nationalspielerinnen von Spitzenreiter Bayern München auch beim Drei-Nationen-Turnier beflügeln. "Erfolg gibt immer größeres Selbstbewusstsein, den Schwung nimmt man sicherlich mit", sagte Abwehrspielerin Marina Hegering vor den Begegnungen in Aachen gegen Belgien am Sonntag (18.00 Uhr) und am Mittwoch (18.30 Uhr/beide Eurosport) in Venlo gegen die Niederlande.

"Gerade macht es wahnsinnig viel Spaß", sagte Mittelfeldspielerin Sydney Lohmann: "Natürlich ist es immer gut fürs Selbstvertrauen, wenn man im Verein seine Leistung bringt und auch mal ein Tor macht." Die 20-Jährige ist mit neun Saisontreffern beste Torschützin des Vizemeisters, der nach 14 Spielen ohne Punktverlust mit fünf Zählern Vorsprung auf Double-Gewinner VfL Wolfsburg auf Titelkurs liegt. Sechs Profis aus München und sieben aus Wolfsburg stehen im Kader von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg.

Die Newcomerin Lohmann (5 Länderspiele) findet es derweil "ganz interessant", wenn sie mit der früheren Nationalspielerin Kim Kulig verglichen wird: "Sie war so ein bisschen meine Lieblingsspielerin, als ich klein war und die WM 2011 geschaut habe." Ansonsten habe sie vor allem zu Brasiliens Superstar Marta und Spaniens Legende Andres Iniesta aufgeschaut.

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