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Das DFB-Team will wieder für Menschenrechte protestieren
Das DFB-Team will wieder für Menschenrechte protestieren © AFP/SID/DANIEL MIHAILESCU
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Die Spieler des DFB werden auch vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien ihre Forderungen zur Einhaltung der Menschenrechte präsentieren.

Die Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft werden auch vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien am Mittwoch (WM-Quali: Deutschland - Nordmazedonien ab 20.45 Uhr im SPORT1-Liveticker) ihre Forderungen zur Einhaltung der Menschenrechte präsentieren.

"Wir haben uns wieder was einfallen lassen, weil wir glauben, dass wir schon nachhaltig darauf aufmerksam machen müssen. Es gibt nach wie vor Nachholbedarf", sagte Flügelspieler Robin Gosens von Atalanta Bergamo im NDR-2-Bundesligashow-Podcast.

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Er glaube, "dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind, und da müssen wir eine gewisse Nachhaltigkeit reinbringen", sagte der 26-Jährige.

Gosens betonte, dass die Aktion von den Spielern selbst initiiert sei. "Das kann ich jedem einzelnen versichern, das ist eine Aktion, die überhaupt nicht mit irgendjemandem von den Verantwortlichen abgesprochen ist", sagte er. (Service: Ergebnisse und Spielplan der WM-Qualifikation)

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