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Fritz Keller ist seit September 2019 DFB-Präsident
Fritz Keller ist seit September 2019 DFB-Präsident © Imago
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Fritz Keller bedauert den Abgang von Bundestrainer Joachim Löw. Der DFB-Präsident äußert sich auch zur Friseur-Debatte.

Für Fritz Keller ist Joachim Löw "einer der besten Turniertrainer der Welt". Das sagte der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) über den nach der EURO aus dem Amt scheidenden Bundestrainer im Interview mit dem Kinder-Nachrichtenmagazin Dein Spiegel

"Weil er jahrelang großartige Leistungen gebracht hat. Mit ihm sind wir sogar Weltmeister geworden", begründete Keller: "Dank seiner Erfahrung weiß er, wie er mit den Profis umgehen muss. Deswegen kommen die Spieler immer gern zur Nationalmannschaft." 

Dass Löw im kommenden Sommer nach dann 15 Jahren bei der Nationalmannschaft aufhört, sei schade. "Wir haben Jogi Löw nicht nur große Erfolge zu verdanken, sondern er ist auch immer ein sehr angenehmer Mensch geblieben", so Keller.

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Er selbst habe nie besonders erfolgreich Fußball gespielt, erklärte der DFB-Präsident. "Meistens habe ich Straßenfußball gespielt. Später war ich auch in einer Amateurmannschaft, saß dort allerdings oft auf der Auswechselbank", sagte der 64-Jährige: "Spaß hatte ich trotzdem immer."

Keller: Fußballer nicht bevorzugt

Keller wurde auch gefragt, ob Fußballer in der "Friseur-Debatte" bevorzugt werden.

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"Nein, das glaube ich nicht. Die Vereine haben mir erzählt, dass sich viele Spieler selbst die Haare geschnitten haben", sagte Keller: "Aber es gab bestimmt auch den ein oder anderen, der sich nicht an die Regeln gehalten hat. Und das finde ich nicht in Ordnung."

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