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Joachim Löw bewirbt sich mit dem DFB um die Ausrichtung der Europameisterschaft 2024 © Getty Images
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Wie der DFB bewirbt sich auch die Türkei für die Ausrichtung der Europameisterschaft 2024. Der Verband ist sich sicher, das Turnier zu bekommen.

Zwei Tage nach dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) hat auch Konkurrent Türkei seine Bewerbungsunterlagen für die Ausrichtung der EM-Endrunde 2024 eingereicht.

Yildirim Demirören, Präsident des Verbands TFF, übergab am Donnerstag das Bid Book in der UEFA-Zentrale in Nyon dem UEFA-Generalsekretär Theodore Theodoridis.

"Unsere Zeit ist gekommen, wir sind bereit", sagte Demirören. Die Türkei hatte sich zuletzt dreimal vergebens für die Ausrichtung der EURO beworben.

Die Entscheidung über den EM-Gastgeber fällt das UEFA-Exekutivkomitee am 27. September. DFB-Präsident Reinhard Grindel und sein türkischer Kollege Servet Yardimci dürfen keine Stimme abgeben. Sollten von den 18 Stimmberechtigten für beide Kandidaten jeweils neun votieren, gibt die Wahl des UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin den Ausschlag.

Sofern der DFB den Zuschlag erhält, würden die 51 Partien der 24 teilnehmenden Mannschaften in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart stattfinden.

Diese Spielorte hatte der DFB im vergangenen Herbst in einem laut Grindel "detaillierten, transparenten und beispielhaften Verfahren" ausgewählt.

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