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Florian Wirtz hat trotz seines steilen Aufstiegs noch keinen Kontakt zu Joachim Löw. Der Leverkusen-Star träumt vom FC Barcelona.

Ausnahmetalent Florian Wirtz von Bayer Leverkusen hat nach seinem zuletzt so steilen Aufstieg sogar die EM im kommenden Sommer im Hinterkopf.

"Ich bin nicht sicher, ob ich diesen Traum schon zulassen kann", sagte der 17-Jährige im Gespräch mit der Sport Bild: "Aber die vergangenen Monate haben mir gezeigt, dass man viele Dinge nicht planen kann."

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Kontakt zu Bundestrainer Joachim Löw bestehe "noch nicht".

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Wirtz war im vergangenen Winter aus der Jugendabteilung des 1. FC Köln nach Leverkusen gewechselt und schaffte dort schnell den Durchbruch bei den Profis. Wirtz ersetzt mittlerweile den im vergangenen Sommer zum FC Chelsea gewechselten Nationalspieler Kai Havertz im Mittelfeld (Die Tabelle der Bundesliga).

"Es ist ein Ansporn für mich, noch besser zu werden als Kai", sagte er nun: "Ich will immer der Beste sein und hasse es zu verlieren. Das war schon immer so." Wirtz träumt daher auch längst von noch größeren Klubs: "Als kleiner Junge wollte ich immer für Barcelona spielen. Daran hat sich nichts geändert. Aber bis dahin habe ich ja noch etwas Zeit."

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