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München - Eintracht Frankfurt wartet in der Europa League noch auf den ersten Heimsieg. Für Trainer Hütter geht es im direkten Duell gegen Lüttich um Platz zwei in der Gruppe.

Eintracht Frankfurt will gegen Standard Lüttich den ersten Heimsieg in dieser Europa-League-Saison einfahren. Dabei gehen die Frankfurter als Favorit in das Spiel gegen die Belgier. 

Erst am Wochenende zeigte die Eintracht mit einem 3:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen in der Bundesliga, wie gut die Mannschaft eingespielt ist. Seit fünf Spielen ist sie ungeschlagen.

Für Tainer Adi Hütter geht es darum, diese Leistung am Donnerstag (Europa League, Eintracht Frankfurt - Standard Lüttich, ab 21:00 Uhr im LIVETICKER) zu bestätigen. Dabei seien Herz, Leidenschaft und Emotion "mit Sicherheit Attribute, die wir für das Spiel brauchen werden", wie er im DAZN-Interview verrät.

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Eintracht im direkten Duell um Platz Zwei

Standard Lüttich hat in dieser EL-Saison ebenso wie die Eintracht eine Niederlage gegen Arsenal sowie einen Sieg gegen Guimaraes auf dem Konto. Somit geht es im direkten Duell zwischen Frankfurt und Lüttich um den zweiten Platz hinter Arsenal in der Gruppe F.

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"Wir wollen den ersten Heimsieg in unserer Gruppe erreichen, gegen einen Gegner, der mit uns um den zweiten Platz kämpfen wird", warnt auch Hütter "deswegen müssen wir jetzt im Heimspiel vorlegen."

Gelingt den Frankfurtern das, könnte man eine neue Heimserie starten. Die letzte Serie von beeindruckenden 16 ungeschlagenen Heimspielen in der Europa League wurde im ersten Gruppenspiel dieser Saison gegen Arsenal London beendet.

Hütter: "Fühlen uns wohl in Europa League"

In der vergangenen Saison verzauberte die Eintracht ganz Europa, und auch in diesem Jahr wollen die Frankfurter international erfolgreich sein.

"Die Fans und die Mannschaft haben die Europa League super angenommen, wir wollten jedes einzelne Spiel für uns entscheiden. Wir fühlen uns sehr wohl in Europa und sind stolz, ein Teil davon zu sein."

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Auch wenn der Kader im Sommer einen Umbruch erlitt, zeigt sich der Trainer sehr zufrieden mit der Entwicklung seiner Mannschaft: 

"Wichtig ist, dass uns der Umbruch sehr ordentlich gelungen ist. Die neuen Stürmer zeigen, dass sie Tore erzielen können."

Paciencia, Bas Dost und Filip Kostic kommen in dieser Saison auf insgesamt 15 Tore. Ob André Silva für das Spiel gegen die Belgier rechtzeitig fit wird, lässt Hütter offen.

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