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München - Die Stadt Frankfurt bewirbt sich offenbar um die Austragung des Finalturniers um die Europa League. Die Chancen dafür sollen aussichtsreich sein.

Im Rennen um die Ausrichtung des Blitzturniers um die Champions League muss sich Frankfurt vermutlich Lissabon beugen, dafür sieht es in der Europa League deutlich besser aus.

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung haben sich die Stadt und das Rhein-Main-Gebiet um die Finalrunde der Europa League beworben, die Chancen sollen als aussichtsreich gelten.

Dagegen berichtet der Sportbuzzer, dass sich will sich der DFB mit Gelsenkirchen, Düsseldorf und Köln bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) bewerben will. Dortmund und Mönchengladbach sollen demnach eine Anfrage des DFB abgelehnt haben.

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Der Wettbewerb war wie die Königsklasse Mitte März wegen der sich ausbreitenden Corona-Pandemie mitten im Achtelfinale unterbrochen worden. Die restlichen Spiele sollen wie in der Champions League als Blitzturnier an einem Standort zwischen Mitte und Ende August ausgerichtet werden.

Frankfurt muss Partie gegen Basel drehen

Eintracht Frankfurt hätte theoretisch also die Chance, im eigenen Stadion das Finale zu bestreiten. Die Chancen darauf sind aber eher gering, das Achtelfinal-Hinspiel ging gegen den FC Basel mit 0:3 verloren.

Außerdem sind noch Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg als deutsche Teams im Wettbewerb vertreten. Die Entscheidung über die Ausrichtung der Finalturniere beider Wettbewerbe trifft das UEFA-Exekutivkommitee bei seiner Sitzung am 17. und 18. Juni.

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