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Simon Rolfes ist Sportdirektor bei Bayer Leverkusen
Simon Rolfes ist Sportdirektor bei Bayer Leverkusen © Imago
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Bayer Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes nennt das Minimalziel für die Europa League. In die Offensive geht der Ex-Nationalspieler dabei nicht.

Bundesligist Bayer Leverkusen peilt in der Europa-League-Saison mindestens den Einzug in die K.o.-Runde an.

"Auch wenn wir Respekt vor den Gegnern haben", sagte Sportdirektor Simon Rolfes bei Nitro, "trotzdem ist ganz klar das Minimalziel, weiterzukommen in die K.o.-Phase. Da brauchen wir auch nicht lange drum herumreden."

Bayer startet am Donnerstag gegen OGC Nizza (18.55 Uhr) in den "kleinen Europapokal".

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Die weiteren Gegner in der Gruppe C der Werkself sind der tschechische Meister Slavia Prag und der israelische Pokalsieger Hapoel Beer Sheva.

Rolfes: Profis ohne Havertz und Volland gefordert

Mit Blick auf den mäßigen Bundesligastart mit sechs Punkten aus vier Spielen zog Rolfes eine eher durchwachsene Zwischenbilanz.

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"Wir haben ein bisschen schwer in die Saison reingefunden, was mit dem Sommer ohne Vorbereitung nicht ganz überraschend war. Zudem der Abgang von Kai Havertz, der einfach ein absoluter Schlüsselspieler war", sagte der ehemalige Nationalspieler.

Da auch Kevin Volland die Rheinländer verließ, seien nun andere Spieler gefordert. "Wir haben im letzten Jahr viele Spieler verpflichtet, auch jüngere im Winter nochmal mit (Edmond, Anm. d. Red.) Tapsoba und (Exequiel, Anm. d. Red.) Palacios, und die müssen einen Schritt nach vorne machen. Da erwarten wir einfach auch, dass sie sich in diesem Jahr steigern", sagte der 38-jährige Rolfes.

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