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Dennis Geiger (M.) agierte bei Hoffenheim im zentralen Mittelfeld
Dennis Geiger (M.) agierte bei Hoffenheim im zentralen Mittelfeld © Getty Images
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Belgrad - Die TSG Hoffenheim sichert sich in der Europa League den Gruppensieg. Gegen Roter Stern Belgrad sichert eine B-Elf inklusive Debütant den ersten Platz ab.

Die TSG Hoffenheim hat sich in der Europa League den vorzeitigen Gruppensieg gesichert und damit die Prämie in Höhe von einer Million Euro. Dazu reichte den Kraichgauern ein 0:0 beim Tabellenzweiten Roter Stern Belgrad. Die Serben sind dank des Remis ebenfalls weiter (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).

Das letzte Spiel gegen KAA Gent hat für das Team von Trainer Sebastian Hoeneß nun keine Bedeutung mehr (Die Tabellen der Europa League).

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Schon vor der Partie war der Bundesligist dank vier Siegen in den ersten vier Spielen erstmals für eine K.o.-Runde eines Europacup-Wettbewerbs qualifiziert (Spielplan und Ergebnisse der Europa League).

Profi-Debüt für John

Deshalb hatte der Trainer bereits gegen Belgrad kräftig rotiert und eine B-Elf auf den Platz geschickt. 

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So nahmen die Stammspieler Florian Grillitsch, Kevin Akpoguma, Christoph Baumgartner und Andrej Kramaric auf der Bank Platz. Stefan Posch stand ebenso nicht im Kader wie die verletzten Pavel Kaderabek und Benjamin Hübner. Stürmer Ishak Belfodil fehlte nach überstandener Corona-Erkrankung noch im Aufgebot. 

Stattdessen durfte neben einigen Ersatzspielern ein Profi-Debütant beginnen. Der 18 Jahre alte Marco John lief erstmals in seiner Karriere für den Bundesligisten auf und spielte als Linksverteidiger durch.

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Das Hinspiel hatte das Team von Trainer Hoeneß noch mit 2:0 gewonnen, nun fehlte Hoffenheim aber ohne die Stars die Durchschlagskraft. 

Kramaric und Co. als Joker

Lediglich zwei gute Chancen erspielten sich die Kraichgauer. Kurz vor der Halbzeit scheiterte Munas Dabbur (42.) in der Schlussphase sorgte Robert Skov mit einem Distanzschuss (78.) für den zweiten kleinen Aufreger in dem sehr ereignisarmen Spiel. 

Hoeneß versuchte noch zu reagieren und brachte Kramaric, Grillitsch und Baumgartner im Laufe der zweiten Hälfte. Die Joker ließen aber ebenfalls die Ideen vermissen.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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