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Eindhoven erringt den Gruppensieg
Eindhoven erringt den Gruppensieg © AFP/SID/FILIPE AMORIM
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Ohne Mario Götze ist der niederländische Fußball-Erstligist PSV Eindhoven in der Europa League als Gruppensieger in die Zwischenrunde eingezogen.

Ohne Ex-Weltmeister Mario Götze ist der niederländische Fußball-Erstligist PSV Eindhoven in der Europa League als Gruppensieger in die Zwischenrunde eingezogen. Das Team des deutschen Trainers Roger Schmidt fing mit Nationalspieler Philipp Max den spanischen Rivalen FC Granada am sechsten und letzten Vorrundenspieltag in der Gruppe E durch ein 4:0 (1:0) gegen Omonia Nikosia noch ab.

Weniger Glück hatten Nationalspieler Luca Waldschmidt und der Ex-Dortmunder Julian Weigl mit Benfica Lissabon. Die schon für die K.o.-Phase qualifizierten Portugiesen hatten in der Gruppe D unabhängig von ihrem 2:2 (1:1) bei Standard Lüttich durch den 2:0 (1:0)-Erfolg der Glasgow Rangers bei Lech Posen keine Chance mehr auf den Gruppensieg und mussten sich hinter den Schotten einreihen.

Der SSC Neapel feierte im ersten Spiel in seinem umbenannten Diego-Maradona-Stadion den Sieg in der Gruppe F. Dazu reichte den Italienern gegen Real Sociedad San Sebastian ein 1:1 (1:0). Die Spanier können ebenfalls international überwintern.

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In der Gruppe A qualifizierte sich Molde FK durch ein 2:2 (1:1) im "Endspiel" bei Rapid Wien als Zweiter hinter dem FC Arsenal für die Zwischenrunde. Die Gunners, die schon vor dem letzten Vorrundenspiel als Gruppensieger festgestanden hatten, gewannen mit Götzes Weltmeister-Kollege Shkodran Mustafi beim FC Dundalk 4:2 (2:1). In der Gruppe B hielten die Young Boys Bern im Showdown um den zweiten Platz CFR Cluj durch einen Doppelschlag in der turbulenten Nachspielzeit, in der drei Rote Karten verhängt wurden, mit 2:1 (0:0) in Schach.

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