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Die Spielerinnen des VfL Wolfsburg und von Turbine Potsdam fanden schwere Platzverhältnisse vor
Die Spielerinnen des VfL Wolfsburg und von Turbine Potsdam fanden schwere Platzverhältnisse vor © Imago
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Titelverteidiger VfL Wolfsburg gewinnt in der Frauen-Bundesliga sein erstes Spiel des Jahres. Starker Schneefall beeinträchtigt das Spiel.

Titelverteidiger VfL Wolfsburg hat sich mit einem Sieg aus der Winterpause der Frauenfußball-Bundesliga zurückgemeldet.

Auf einer knöchelhohen Schneedecke gewann die Mannschaft von Trainer Stephan Lerch gegen Turbine Potsdam 3:2 (2:1). Der VfL schob sich mit dem zwölften Saisonsieg bis auf zwei Zähler an den verlustpunktfreien Spitzenreiter Bayern München heran, der aber ein Spiel weniger absolviert hat (SERVICE: Die Tabelle). 

Der weiße Belag machte den Spielerinnen das Leben schwer, es entwickelte sich ein intensives Spiel. Zweimal schafften die Gäste den Ausgleich, gingen am Ende aber dezimiert leer aus.

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Rebecka Blomqvist (23.), Nationalspielerin Kathrin Hendrich (31.) und Zsanett Jakabfi (57.) trafen für den VfL. Selina Cerci (30.) sowie Nina Ehegötz (51.) in Unterzahl erzielten die Treffer für Potsdam. Kurz vor der Pause (42.) hatte Lea Bahnemann nach einem rüden Foul die Gelb-Rote Karte gesehen.

Wolfsburg: Popp feiert Comeback

Nicht im Aufgebot der Wolfsburgerinnen stand Torhüterin Almuth Schult. Die Nationalspielerin war nach der Geburt ihrer Zwillinge ins Training zurückgekehrt, ist aber derzeit nur die Nummer drei hinter der Polin Katarzyna Kiedrzynek und Friederike Abt. Nach überstandener Fußverletzung feierte VfL-Kapitänin Alexandra Popp ein gut 20-minütiges Comeback.

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