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Alexandra Popp blickt einer möglichen EM-Verschiebung gelassen entgegen
Alexandra Popp blickt einer möglichen EM-Verschiebung gelassen entgegen © Getty Images
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Wegen der Coronakrise droht der Frauen-EM 2021 eine Verschiebung um ein Jahr. DFB-Kapitänin Alexandra Popp sieht darin möglicherweise sogar einen Vorteil.

Alexandra Popp blickt der sich abzeichnenden Verschiebung der Frauenfußball-EM vom Sommer 2021 ins Jahr 2022 gelassen entgegen.

"Wir nehmen es so, wie es kommt. Eine Verlegung um ein Jahr kann sogar ein Vorteil für uns sein. Dann hätten wir noch mehr Zeit, um unsere junge Mannschaft weiterzuentwickeln", sagte die Kapitänin des Nationalteams im kicker-Interview.

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Die Europäische Fußball-Union UEFA hat aufgrund der Coronavirus-Pandemie die für diesen Sommer angesetzte Männer-EM um ein Jahr (11. Juni bis 11. Juli 2021) verschoben. Im Zuge der Entscheidung wurde angekündigt, dass für die eigentlich vom 7. Juli bis 1. August 2021 angesetzte Frauen-Endrunde in England "in Kürze" ein neuer Termin bekannt gegeben werden soll. 

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Da nun auch die Olympischen Spiele in Tokio auf 2021 verlegt wurden, dürfte auch aus Sicht der UEFA ein Ausweichtermin im darauffolgenden Jahr unumgänglich sein.

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