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Alexandra Popp steuerte zwei Tore zum Sieg des VfL Wolfsburg bei
Alexandra Popp steuerte zwei Tore zum Sieg des VfL Wolfsburg bei © Imago
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Die Frauen des VfL Wolfsburg gewinnen ihr Pokal-Viertelfinale bei einem Zweitligisten mühelos. Im Halbfinale treffen sie auf ein Überaschungsteam.

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg sind ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogen und treffen dort auf Überraschungsteam Arminia Bielefeld.

Der Double-Sieger löste seine Aufgabe mit dem 3:0 (1:0) beim Zweitligisten FSV Gütersloh 2009 in Rheda-Wiedenbrück weitgehend mühelos. Für den VfL trafen Lara Dickenmann (15./63.) und Nationalspielerin Alexandra Popp (52.).

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Zweitligist Bielefeld hatte zuvor den mehrmaligen Finalisten und Bundesligisten SC Sand dank des Dreierpacks von Sarah Grünheid (62./75./76.) mit 3:1 (0:1) aus dem Wettbewerb geworfen.

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Essen wirft Potsdam raus

Ebenfalls im Halbfinale steht die SGS Essen nach dem 3:1 (2:1) beim dreimaligen Cupsieger Turbine Potsdam. Für Aufsehen sorgte dabei Essens U-Nationalspielerin Nicole Anyomi, die nach ihrem Tor zum zwischenzeitlichen 1:1 (45.) auf die Knie gegangen war und damit wie männliche Bundesligaprofis am vergangenen Wochenende ein Zeichen gegen Rassismus setzte.

Im Halbfinale trifft die SGS auf Ligarivale Bayer Leverkusen, der bereits am Dienstag durch ein 3:2 n.V. gegen die favorisierte TSG Hoffenheim in die Vorschlussrunde eingezogen war.

Die Frauen-Bundesliga hatte am vergangenen Wochenende ihren Spielbetrieb wiederaufgenommen, die Saison der 2. Liga ist indes abgebrochen. Die Pokal-Halbfinals werden bereits am 10. und 11. Juni ausgetragen. Das Finale soll am 4. Juli in Köln über die Bühne gehen. Alle Partien finden aufgrund der Corona-Pandemie unter Ausschluss von Zuschauern statt.

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