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Neun Bewerber wollen die WM-Endrunde der Frauen im Jahr 2023 ausrichten
Neun Bewerber wollen die WM-Endrunde der Frauen im Jahr 2023 ausrichten © Getty Images
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Neun Bewerber wollen die WM-Endrunde der Frauen im Jahr 2023 ausrichten - unter anderem auch Süd- und Nordkorea. Noch nie gab es so viele Bewerber.

Der Fußball-Weltverband FIFA kann sich über einen Rekord freuen - die Vision des früheren Präsidenten Joseph S. Blatter ("Die Zukunft des Fußballs ist weiblich") scheint Wirklichkeit zu werden: Neun Bewerber wollen die WM-Endrunde der Frauen im Jahr 2023 ausrichten.

Das gab die FIFA am Mittwoch bekannt. Nie zuvor haben sich so viele Kandidaten für die Austragung eines Turniers beworben.

Zu den Interessenten gehören Süd- und Nordkorea, die gemeinsam die Endrunde ausrichten möchten. WM-Gastgeber wollen aber auch Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Japan, Neuseeland und Südafrika werden. Sie alle haben sich bei der FIFA registriert.

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Der Weltverband wird nun die WM-Ausschreibung fertigstellen. Die Interessenten haben dann bis zum 4. Oktober Zeit, um ihre offizielle Bewerbung abzugeben. Die FIFA garantiert einen "fairen und transparenten" Bewerbungsprozess. 

Die kommende Endrunde findet vom 7. Juni bis 7. Juli in Frankreich statt.

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