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England steht nach einem kuriosen WM-Achtelfinalspiel in der nächsten Runde. Zuvor hätte es beinahe einen Spielabbruch seitens der Kamerunerinnen gegeben.

Englands Fußballerinnen haben bei der Weltmeisterschaft in Frankreich das Viertelfinale erreicht.

Der WM-Dritte von 2015 setzte sich in einer kuriosen Partie mit 3:0 (2:0) gegen Kamerun durch und kämpft am Donnerstag (21.00 Uhr) in Le Havre gegen Norwegen, das gegen Australien im Elfmeterschießen (4:1) gewonnen hatte, um den Einzug ins Halbfinale. 

Kapitänin Steph Houghton (15.) brachte den Titelanwärter in Valenciennes nach einem indirekten Freistoß am Fünfmeterraum früh auf Kurs - zuvor hatte Kameruns Torhüterin Anette Ngo Ndom einen Rückpass aufgenommen.

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Mit ihrem vierten Turniertreffer baute Ellen White (45.+4) die Führung aus, Alex Greenwood sorgte für die Entscheidung (58.). 

Die Kamerunerinnen hatten sich nach dem 0:2 kurzzeitig geweigert, das Spiel fortzusetzen. Die chinesische Schiedsrichterin Liang Qin hatte zunächst auf Abseits entschieden, der deutsche Videoassistent Bastian Dankert korrigierte die Entscheidung allerdings und gab das Tor.

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Nach einigen Diskussionen wurde das Spiel wieder angepfiffen. Die Stimmung kippte weiter, als der Anschlusstreffer durch Ajara Nchout (48.) nach Videobeweis zurückgenommen wurde - die vermeintliche Torschützin brach daraufhin in Tränen aus.

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