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Der Chemnitzer FC stieg aus der 3. Liga ab
Der Chemnitzer FC stieg aus der 3. Liga ab © Imago
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Aufatmen bei den Fans und Verantwortlichen des Chemnitzer FC. Die erforderliche Geldmenge zur Aufstellung eines Insolvenzplanes ist erreicht worden.

Das Fortbestehen des Regionalligisten Chemnitzer FC ist offenbar gesichert.

Wie die Sachsen am Mittwoch mitteilten, sind die vom Insolvenzverwalter Klaus Siemon geforderten 450.000 Euro zur Aufstellung eines Insolvenzplanes zusammengekommen. Die Frist lief noch bis 10. August. Hätte das Geld nicht aufgetrieben werden können, hätte die Auflösung des Klubs gedroht.

"Es zeigt, wie sehr die Menschen mit dem Verein verbunden sind. Diese überragende Tat, die nicht mehr in Worte der Wertschätzung zu fassen ist, zeigt mehr denn je, welchen Stellenwert der CFC in der Stadt hat", sagte die Vorstandsvorsitzende Romy Polster.

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In den kommenden Wochen soll ein Insolvenzplan erarbeitet werden, auf dessen Grundlage nach erfolgreicher Prüfung das Insolvenzverfahren gegen die Himmelblauen beendet werden kann. Siemon hatte Anfang Juli die Frist gesetzt, bereits innerhalb einer Woche hatten die Fans 140.000 Euro beigesteuert.

Zuletzt hatte auch Ex-Nationalspieler Michael Ballack seinen Jugendklub durch die Versteigerung von handsignierten Trikots unterstützt.

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