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Den Spielern von RW Oberhausen stehen Gehaltseinbußen ins Haus © dpa
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Oberhausen - Präsident Sommers funkt SOS: Wegen Corona stellt sich Regionalligist RW Oberhausen auf Kurzarbeit ein - den Spielern drohen Gehaltskürzungen.

Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen will seine Spieler aufgrund der Coronavirus-Pandemie offiziell in Kurzarbeit schicken - und geht mit dieser Maßnahme den Fußballern ans Geld.

"Wir versuchen, für diese schlechte Zeit Lösungen zu finden. Deshalb werden wir am Dienstag unserer Mannschaft die Kurzarbeit anbieten", sagte Präsident Hajo Sommers der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Derzeit ruht der Spielbetrieb in den Regionalligen. Bei einem Saisonabbruch droht RWO ein massiver finanzieller Schaden.

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"Dann werden unsere Arbeitnehmer nur noch 60 bis 67 Prozent ihres Gehalts erhalten – für weniger Arbeitsstunden", so Sommers.

Ansonsten "haben wir ein Problem am Arsch", fügte er in drastischer Form an. Die Spieler müssen dem Vorschlag des Vereins zu Gehaltseinbußen allerdings noch zustimmen.

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