Hamburger SV - Stammverein der Bundesliga

Der Hamburger Sport-Verein e. V. wurde im Jahr 1919 gegründet, entstand aber aus drei Vorläufervereinen, von denen der älteste bereits 1887 gegründet wurde. Der Club etablierte sich vor allem durch seine Fußballabteilung im deutschen Sport und ...

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Hamburger SV - Stammverein der Bundesliga

Der Hamburger Sport-Verein e. V. wurde im Jahr 1919 gegründet, entstand aber aus drei Vorläufervereinen, von denen der älteste bereits 1887 gegründet wurde. Der Club etablierte sich vor allem durch seine Fußballabteilung im deutschen Sport und konnte sich seit der ersten Bundesligasaison 1963/64 durchgehend in der höchsten deutschen Spielklasse halten. Die Spieler des HSV tragen ihre Heimspiele im Volksparkstadion im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld aus. Die Spielkleidung ist in Weiß und Rot gehalten, daher ist die Mannschaft auch als die "Rothosen" bekannt. Als besonderes Markenzeichen der Heimspielstätte ist die sogenannte "Bundesliga-Uhr" zu nennen. Diese zeigte die genaue Zeit an, die der Hamburger Verein in der Ersten Bundesliga spielte. Nach der Saison 2017/18 stieg der HSV erstmals in seiner Vereinsgeschichte ab.

Die größten Erfolge des HSV

In der Vergangenheit konnte der Hamburger SV bereits mehrmals die deutsche Meisterschaft gewinnen (1923, 1928, 1960, 1979, 1982 und 1983), außerdem gewannen die Hamburger in den Jahren 1963, 1976 und 1987 den DFB-Pokal. Auch international kann der Verein Erfolge vorweisen. Zu diesen gehören der Sieg im Europapokal der Pokalsieger 1977 sowie der Sieg im Europapokal der Landesmeister 1983.

Bedeutende Persönlichkeiten des Hamburger SV

Zu den wohl bekanntesten Fußballern, die der Hamburger Fußballverein hervorbrachte, zählt Uwe Seeler. Er wurde zu seiner Zeit als einer der weltbesten Mittelstürmer gefeiert und erreichte mit der deutschen Nationalmannschaft 1966 das Weltmeisterschaftsfinale. Beim Hamburger SV spielte er von 1953 bis 1972 und wurde in der Saison 1963/64 mit 30 Treffern erster Torschützenkönig der Bundesligageschichte. Der Mittelstürmer Horst Hrubesch stand von 1978 bis 1983 bei den Hamburgern unter Vertrag und erzielte in dieser Zeit 96 Tore. Der ehemalige deutsche Nationalspieler wurde mit dem Verein dreimal deutscher Meister. In die Liste der bedeutendsten Hamburger Spieler reiht sich auch Felix Magath ein, der von 1976 bis zu seinem Karriereende 1986 aktiv für den norddeutschen Verein spielte. Zu den treffsichersten Spielern des Vereins zählen außerdem Sergej Barbarez und Manfred Kaltz. Als erfolgreichster Manager der Vereinsgeschichte gilt Günter Netzer, der von 1978 bis 1986 in dieser Position tätig war.