Hamburger SV -– Stammverein der Bundesliga

Der Hamburger Sport-Verein e. V. wurde im Jahr 1919 gegründet, entstand aber aus drei Vorläufervereinen, von denen der älteste bereits 1887 gegründet wurde. Der Club etablierte sich vor allem durch seine Fußballabteilung im deutschen Sport ...

mehr zu Hamburger SV >
News
Schicksalsspiel gegen Hertha BSC
Zinnbauer baut auf Lasogga und Adler
Ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub Hertha BSC soll es nun Pierre-Michel Lasogga für den Hamburger SV richten. Torhüter Rene Adler wird wieder zur Nummer 1 - auf Dauer. mehr »
Bundesliga: Hamburger SV macht Testspiel gegen VfL Osnabrück aus
Hamburger SV testet in Osnabrück
mehr »
Vertragsverlängerung beim HSV
Westermann ist positiv gestimmt
Heiko Westermann vom Hamburger SV sieht gute Chancen, dass sein auslaufender Vertrag verlängert wird. Er nennt einen Zeitpunkt für die Entscheidung und liebäugelt mit den USA. mehr »
Joe Zinnbauer ist seit 27. Oktober 2014 Cheftrainer beim Hamburger SV
Krise des Hamburger SV: Schlüsselspiel gegen Hertha BSC
Crunchtime für HSV, Endspiel für Zinnbauer
Vor dem richtungweisenden Duell mit Hertha BSC verweigern die Verantwortlichen des Hamburger SV bei SPORT1 Trainer Joe Zinnbauer ein uneingeschränktes Bekenntnis. mehr »
Ein Spiel Sperre für Keeper Jaroslav Drobny vom Hamburger SV
Sperre für HSV-Keeper Drobny
mehr »
Ex-HSV-Coach übt Selbstkritik
Slomka: "Hätte zurücktreten müssen"
Der ehemalige HSV-Trainer Mirko Slomka übt Selbstkritik. Für seinen Nachfolger Joe Zinnbauer wünscht er sich Geduld: Der HSV brauche etwas anderes als einen neuen Coach. mehr »
Innenverteidiger glaubt an Verein
Westermann traut dem HSV Großes zu
Heiko Westermann lehnt sich verbal erneut weit aus dem Fenster: Der Innenverteidiger traut dem Hamburger SV trotz akuter Abstiegsgefahr eine große Zukunft zu. mehr »
Doppelpass-Kolumne von Thomas Helmer
"Zinnbauer macht keine gute Figur"
Exklusiv Hamburgs Trainer macht auf SPORT1-Experte Thomas Helmer einen ratlosen Eindruck. Auch in Dortmund liege noch mehr im Argen, als es zuletzt den Anschein hatte. mehr »
1899 Hoffenheim v Hamburger SV - Bundesliga
Pleite bei Hoffenheim: HSV droht erster Abstieg
Hamburgs Lage bedrohlicher denn je
Update Fünf Spiele ohne Sieg - der harmlose HSV muss mehr denn je den ersten Bundesliga-Abstieg fürchten. Zinnbauer und Drobny verirren sich. Zudem droht ein Ausfall. mehr »
Heiko Westermann vom Hamburger SV fällt gegen Hertha BSC wohl aus
HSV gegen Hertha wohl ohne Westermann
mehr »

Hamburger SV -– Stammverein der Bundesliga

Der Hamburger Sport-Verein e. V. wurde im Jahr 1919 gegründet, entstand aber aus drei Vorläufervereinen, von denen der älteste bereits 1887 gegründet wurde. Der Club etablierte sich vor allem durch seine Fußballabteilung im deutschen Sport und konnte sich seit der ersten Bundesligasaison 1963/64 durchgehend in der höchsten deutschen Spielklasse halten. Die Spieler des HSV tragen ihre Heimspiele im Volksparkstadion im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld aus. Die Spielkleidung ist in Weiß und Rot gehalten, daher ist die Mannschaft auch als „die Rothosen“ bekannt. Als besonderes Markenzeichen der Heimspielstätte ist die sogenannte „Bundesliga-Uhr“ zu nennen. Diese zeigt die genaue Zeit an, die der Hamburger Verein bereits in der Ersten Bundesliga spielt.

Die größten Erfolge des HSV

In der Vergangenheit konnte der Hamburger SV bereits mehrmals die deutsche Meisterschaft gewinnen (1923, 1928, 1960, 1979, 1982 und 1983), außerdem gewannen die Hamburger in den Jahren 1963, 1976 und 1987 den DFB-Pokal. Auch international kann der Verein Erfolge vorweisen. Zu diesen gehören der Sieg im Europapokal der Pokalsieger 1977 sowie der Sieg im Europapokal der Landesmeister 1983.

Bedeutende Persönlichkeiten des Hamburger SV

Zu den wohl bekanntesten Fußballern, die der Hamburger Fußballverein hervorbrachte, zählt Uwe Seeler. Er wurde zu seiner Zeit als einer der weltbesten Mittelstürmer gefeiert und erreichte mit der deutschen Nationalmannschaft 1966 das Weltmeisterschaftsfinale. Beim Hamburger SV spielte er von 1953 bis 1972 und wurde in der Saison 1963/64 mit 30 Treffern erster Torschützenkönig der Bundesligageschichte. Der Mittelstürmer Horst Hrubesch stand von 1978 bis 1983 bei den Hamburgern unter Vertrag und erzielte in dieser Zeit 96 Tore. Der ehemalige deutsche Nationalspieler wurde mit dem Verein dreimal deutscher Meister. In die Liste der bedeutendsten Hamburger Spieler reiht sich auch Felix Magath ein, der von 1976 bis zu seinem Karriereende 1986 aktiv für den norddeutschen Verein spielte. Zu den treffsichersten Spielern des Vereins zählen außerdem Sergej Barbarez und Manfred Kaltz. Als erfolgreichster Manager der Vereinsgeschichte gilt Günter Netzer, der von 1978 bis 1986 in dieser Position tätig war.