Geschichte und Erfolge des VfB Stuttgart

Der Verein für Bewegungsspiele Stuttgart e. V. wurde am 09. September 1893 gegründet. Zunächst agierten die rund 20 Gründungsmitglieder unter dem Namen FV 93 Stuttgart. Erst durch die Fusion mit dem Verein Kronenklub Stuttgart wurde im Jahre ...

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Geschichte und Erfolge des VfB Stuttgart

Der Verein für Bewegungsspiele Stuttgart e. V. wurde am 09. September 1893 gegründet. Zunächst agierten die rund 20 Gründungsmitglieder unter dem Namen FV 93 Stuttgart. Erst durch die Fusion mit dem Verein Kronenklub Stuttgart wurde im Jahre 1912 der Name zu VfB Stuttgart geändert. Die Spielklasse im Bereich Fußball war von Beginn an die Südkreisliga, damals die höchste deutsche Spielklasse. Voraussetzung für diese Einstufung war allerdings ein Sieg gegen den FV Mühlburg in einem Entscheidungsspiel. Nach den Kriegen konnte man im Jahre 1950 mit der ersten Deutschen Meisterschaft einen großen Erfolg erzielen. In anderen Saisons folgten weitere Titel. Auch im DFB-Pokal war der VfB Stuttgart erfolgreich: Mehrmals erlangte der Verein diesen Titel. Auf internationaler Ebene waren wichtige Erfolge die Finalteilnahmen im UEFA Cup sowie im damaligen Europapokal der Pokalsieger. Diese Spiele endeten jedoch jeweils mit einer Niederlage.

Stadion und Kennzeichen

Der Verein ist im Laufe der Zeit kontinuierlich gewachsen. Dies wird insbesondere durch die stets wachsende Mitgliederzahl deutlich. Austragungsort der Heimspiele ist die Mercedes-Benz Arena. Seit einem aufwendigen Umbau bietet das Stadion 60.449 Zuschauern Platz. Das Stadion des VfB ist eine der moderneren Spielstätten in Deutschland und wird auch immer wieder für internationale Spiele genutzt. Ein Highlight war beispielsweise die Austragung des Spiels um Platz drei bei der WM 2006 in Deutschland. Das zentrale Erkennungsmerkmal des Vereins in Fußballdeutschland ist der rote Brustring.

Weitere Entwicklung des VfB Stuttgart

Nach einigen eher erfolglosen Jahren machte der VfB Mitte der 90er Jahre wieder positiv auf sich aufmerksam. Auslöser war die Spielerkombination „Balakov, Bobic, Elber“, die den Fans eine sehr anspruchsvolle Spielweise bot. Der ehemalige Stürmer Fredi Bobic übernahm nach seiner Karriere als Fußballspieler das Amt des Sportdirektors beim Stuttgarter Verein. Ein sehr großer Erfolg für die Schwaben war die Meisterschaft im Jahr 2007. In den darauffolgenden Jahren befand sich der Verein häufig in den niederen Regionen der Bundesliga.