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Am vergangenen Sonntag holt Stefan Kuntz mit der U21-Nationalmannschaft den EM-Titel. Am Tag vor dem Finale sorgt jedoch ein positiver Coronatest für Aufregung.

Die Bilder von der ausgelassenen Titelparty der deutschen U21-Nationalmannschaft am vergangenen Sonntag sind noch bestens in Erinnerung.

Doch wie Trainer Stefan Kuntz jetzt verraten hat, herrschte am Tag vor dem Finale gegen Portugal (1:0) aufgrund eines positiven Coronatests große Aufregung bei den DFB-Junioren. (Bericht: Das Geheimnis der Hyänen-Bande)

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Positiver Coronatest versetzt U21 in Aufregung

"Da bist du natürlich erstmal durchgedreht", sagte Kuntz in der ARD-Sportschau. Demnach fiel ein Coronatest bei einem Staffmitglied positiv aus, obwohl der Betroffene schon geimpft war und der Zeitpunkt der Impfung mehr als 14 Tage zurücklag. Zudem fielen zwei Schnelltests direkt danach negativ aus. (Die Final-Helden in der SPORT1-Einzelkritik)

"Es war eine offizielle Testung über die UEFA. Also haben wir die Ärzte am nächsten Morgen noch mal gebeten, Gott sei Dank war dieser PCR-Test dann auch negativ", schilderte Kuntz die Situation nach dem offenbar falsch-positiven Test.

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"Das gibt schon noch mal Wallung, weil du es nicht ganz genau weißt, auch wenn wir nur an Zweiertischen gesessen sind. Es war vom Staff, das heißt es wäre erstmal nur ein weiterer vom Staff in Quarantäne gegangen", erklärte Kuntz.

Letztlich tat der unangenehme Zwischenfall dem Erfolg des Teams keinen Abbruch.

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