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Benedikt Höwedes spielte in der vergangenen Saison für Juventus Turin
Benedikt Höwedes spielte in der vergangenen Saison für Juventus Turin © Getty Images
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Juves Benedikt Höwedes will den Sprung in den WM-Kader der deutschen Nationalmannschaft noch schaffen und äußert sich zu seiner derzeitigen Situation.

Weltmeister Benedikt Höwedes (29) hat seine Teilnahme an der WM in Russland in diesem Sommer noch nicht abgeschrieben.

"Die beste Antwort gibt man als Spieler naturgemäß auf dem Platz. Darum ist es wichtig, dass ich schnell fit werde und mit Juventus eine erfolgreiche Rückrunde spiele", sagte der Defensivspezialist von Italiens Rekordmeister Juventus Turin der Sport Bild.

Verletzungsbedingt hatte der Ex-Schalker erst ein Spiel für die alte Dame bestreiten können. "Sowohl bei der WM als auch bei der EM habe ich in allen Spielen auf dem Platz gestanden. Die Verantwortlichen wissen, dass sie sich zu einhundert Prozent auf mich verlassen können, wenn es darauf ankommt", sinnierte Höwedes.

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Höwedes zeigt sich selbstbewusst

Der Abwehrspieler weiß, dass die Konkurrenz in der DFB-Auswahl seit dem deutschen Confed-Cup-Triumph vor einem Jahr wesentlich größer geworden ist.

"Aber ich muss mich nicht verstecken. Ich spiele für Juventus Turin, einen der größten Vereine der Welt. Entscheidend ist, dass ich an meine Leistungen anknüpfe. Auch 2014 bin ich erst spät auf den WM-Zug aufgesprungen und habe dann neben Philipp Lahm als einziger Feldspieler alle Spiele über 90 Minuten bestritten." 

Ein Vorteil sei sicher seine Vielseitigkeit in der Defensive und, dass er in der Offensive "torgefährlich beim Kopfballspiel bin. Ich habe das Vertrauen, das mir bei der Nationalmannschaft gegeben wurde, immer zurückgegeben", so Höwedes. 

Lob für Tedesco

Auch über seinen Ex-Klub Schalke äußerte sich Höwedes und lobte die Arbeit von Trainer Domenico Tedesco, der den Abwehrspieler vor der Saison als Kapitän abgesetzt hatte: "Er hat nicht alles, aber sehr vieles richtig gemacht, wenn Sie mich fragen. Ich glaube, dass Domenico Tedesco einen tollen Job macht. Er hat Schalke wieder auf die Erfolgsspur gebracht."

Jetzt gelte es, daran anzuknüpfen, "damit der Verein auch am Ende der Saison die Ziele im Pokal und in der Meisterschaft erreicht". Ohne die Belastung Europa League sei eine Menge drin. 

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