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Der Videobeweis wird in mehreren hochklassigen Ligen genutzt
Der Videobeweis wird in mehreren hochklassigen Ligen genutzt © Getty Images
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Lutz Michael Fröhlich ist für den Einsatz des Videobweises bei der Weltmeisterschaft in Russland. Eine endgültige Entscheidung gibt es jedoch erst im März.

DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich glaubt trotz der Anlaufschwierigkeiten in der Bundesliga an einen Einsatz des Videobeweises bei der WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli).

Der Weltverband FIFA "wird die Erkenntnisse aus den Nationalverbänden nutzen, um die richtige Entscheidung zu treffen", sagte Fröhlich: "Ich denke aber, der Videobeweis wird bei der WM zum Einsatz kommen."

In der Bundesliga wird die Technik seit Saisonbeginn genutzt und hatte immer wieder zu Diskussionen geführt. Vor einer WM haben die ausgewählten Schiedsrichter nur wenige Wochen zur Vorbereitung. 

Entscheidung im März

Die Regelhüter beim International Football Association Board (IFAB) werden im März entscheiden, ob die Technik grundsätzlich Einzug in die Fußballregeln halten soll. Im Anschluss legt das Council der FIFA fest, ob der Videobeweis schon in Russland zum Einsatz kommen soll.

Ansgar Schwenken, Direktor für Fußballangelegenheiten und Fans bei der Deutschen Fußball Liga (DFL), verwies auf die einjährige Offline-Testphase in der vergangenen Saison. "Ich würde der FIFA raten, nur deutsche Schiedsrichter einzusetzen", sagte er augenzwinkernd.

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