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David Alaba könnte von der Nicht-Freistellung unmittelbar betroffen sein
David Alaba könnte von der Nicht-Freistellung unmittelbar betroffen sein © Imago
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Der FC Bayern München wird seine Stars für die umstrittenen WM-Qualifikationsspiele in Virusvarianten-Gebieten wohl nicht freistellen.

Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München wird seine Stars für die umstrittenen WM-Qualifikationsspiele in Virusvarianten-Gebieten wohl nicht freistellen. "Wir gehen kein Risiko ein. Wir wollen die Spieler direkt wieder im Training und Spielrhythmus haben.

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Davon hängt die Entscheidung ab", sagte Trainer Hansi Flick vor dem Achtelfinal-Rückspiel des Rekordmeisters in der Champions League am Mittwoch (21.00 Uhr/Sky) gegen Lazio Rom.

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"Wenn ein Spieler in Quarantäne muss, dann ist es dem Verein erlaubt, die Spieler nicht freizustellen. Für uns hat der Countdown begonnen, von daher brauchen wir alle Spieler", betonte Flick. Noch sei aber "nichts beschlossen". Der Verein sei mit Spielern und Verbänden in Kontakt.

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Betroffen wären beim Triplesieger etwa Weltfußballer Robert Lewandowski, der mit Polen in England spielt. David Alaba müsste mit Österreich nach Schottland reisen.

In beiden Fällen müssten die Profis nach jetzigen Stand nach ihrer Rückkehr in Quarantäne. Dann würde sogar ein Ausfall für den Bundesliga-Gipfel der Bayern am 3. April bei Verfolger Leipzig drohen.(Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

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