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PGA Championship - Round Three
Könnte sich das Preisgeld von 10 Millionen Dollar sichern: Golfer Dustin Johnson © Getty Images
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München - Der Gewinner des FedEx Cup darf sich auf ein exorbitantes Preisgeld freuen. Im Profisport gibt es keinen höheren Siegercheck weltweit.

Geldregen im US-Golf: 35 Millionen Dollar werden nach Beendigung der vierteiligen Turnierserie um den FedEx Cup ausgeschüttet. Der Gesamtsieger bei der 12. Austragung kassiert zehn Millionen Dollar, dies ist der höchste Siegerscheck im Profisport weltweit.

Den Auftakt bildet das Turnier ab Donnerstag in Paramus im US-Bundesstaat New Jersey. Teilnehmen dürfen dort die besten 125 Spieler der Saisonwertung, dabei ist auch der Münchner Alex Cejka auf Rang 99. Für das zweite Finalturnier vom 31. August bis 3. September in Norton/Massachusetts qualifizieren sich die Top 100.

Für Station drei in Newtown Square/Pennsylvania (6. bis 9. September) sind noch 70 Spieler startberechtigt. Beim Abschluss vom 20. bis 23. September in Atlanta treten die besten 30 Akteure an.

Zweikampf um Prämie

Im Kampf um die Topprämie bahnt sich ein Zweikampf an. Spitzenreiter ist der Weltranglistenerste Dustin Johnson vor seinem US-Landsmann und Vorjahressieger Justin Thomas, die Nummer drei der Welt. Auch der drittplatzierte US-Open- und US-PGA-Champion Brooks Koepka (USA) darf sich noch Chancen ausrechnen.

Alle vier Turniere sind mit 9,0 Millionen Dollar dotiert, hier kassiert der Sieger jeweils knapp 1,7 Millionen Dollar.

Als einziger Spieler hat Tiger Woods (USA) den FedEx Cup zweimal gewonnen, 2007 und 2009. Als 20. hat der 14-malige Major-Sieger allerdings kaum noch eine Chance auf den dritten Triumph.

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