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Martin Kaymer hat eine enttäuschende dritte Runde beim Race to Dubai hinter sich
Martin Kaymer hat eine enttäuschende dritte Runde beim Race to Dubai hinter sich © Getty Images
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Martin Kaymer fällt beim Finalturnier Race to Dubai weiter zurück und liegt nach drei Runden am Ende des Feldes. Francesco Molinari steht vor dem Gesamtsieg.

Martin Kaymer ist beim Finalturnier im Race to Dubai der Europa-Tour noch weiter zurückgefallen.

Der ehemalige Weltranglistenerste blieb auf der dritten Runde mit 74 Schlägen zwei über Par und rutschte mit insgesamt 221 Schlägen auf den 55. Platz ab. Nur ein Quartett lag mit 222 Schlägen noch hinter dem ehemaligen Weltranglistenersten.

Für Kaymer ist es die zehnte Teilnahme bei der zehnten Austragung des mit acht Millionen Dollar (7,08 Millionen Euro) dotierten Saisonfinales. 2010 hatte der zweimalige Major-Gewinner den Jackpot als zweiter Deutscher überhaupt nach Bernhard Langer (1981 und 1984) gewonnen. Der Sieger der Jahresabschlusswertung kassiert neben der Turnier-Siegprämie eine Sonderausschüttung von 1,25 Millionen Dollar (1,11 Millionen Euro).

Molinari vor Gesamtsieg

Im Duell der Freunde um den Gesamtsieg im Race to Dubai dürfte die Vorentscheidung gefallen sein. Der im Ranking souverän führende British-Open-Champion Francesco Molinari (Italien) liegt als 28. mit 211 Schlägen nur einen Schlag hinter Vorjahresgewinner Tommy Fleetwood (England), der am Samstag mit einer 74 wohl alle Chancen verspielte. Molinari und Fleetwood hatten beim Ryder Cup im September als ungeschlagenes Doppel (Moliwood) für Furore gesorgt.

Gemeinsame Spitzenreiter in Dubai sind vor der Schlussrunde US-Masterssieger Patrick Reed aus den USA und der Engländer Danny Willett, der 2016 in Augusta triumphiert hatte. Beide haben 202 Schläge auf dem Konto.

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