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Joe LaCava (l.) ist der Caddie von Tiger Woods
Joe LaCava (l.) ist der Caddie von Golf-Superstar Tiger Woods © Getty Images
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Bei einem Golfturnier soll der Caddie von Tiger Woods einen Fan umgestoßen haben. Zwei Jahre später zieht dieser vor Gericht - und klagt eine hohe Summe ein.

Golf-Superstar Tiger Woods steht Ärger ins Haus: Sein Caddie Joe LaCava hat eine Klage am Hals.

In einer Zivilklage, die am Dienstag in Pinellas County (US-Bundesstaat Florida) eingereicht wurde, behauptet Brian Borruso, dass er beim Versuch, ein Selfie mit "Tiger" zu machen, von LaCava absichtlich geschubst worden sei.

Borruso soll dabei "Verletzungen und Schäden" erlitten haben, und zwar "körperliche und geistige".

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Profi für Handlungen des Caddies verantwortlich

Obwohl Woods mit dem Vorfall, der sich während der 3. Runde der Valspar Championship im März 2018 ereignete, an sich nichts zu tun hat, ist die Klage auch gegen ihn gerichtet.

Borruso und dessen Anwalt Josh Drechsel stützen sich auf die Regeln der United States Golf Association (USGA), wonach ein Golfer für die Handlungen seines Caddies verantwortlich ist.

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Fan fordert 30.000 US-Dollar

Die eingeklagte Schadenssumme von rund 30.000 US-Dollar soll Borrusos Verdienstausfälle ersetzen.

Laut Drechsel will sich der US-Verband der Berufsgolfer PGA zu dem Vorfall nicht äußern und verweigert eine Kooperation zur Aufklärung des Falles.

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