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Friederike Gubernatis beendet ihre Karriere in der deutschen Handball-Nationalmannschaft
Friederike Gubernatis beendet ihre Karriere in der deutschen Handball-Nationalmannschaft © Getty Images
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Nach der enttäuschenden Heim-WM treten zwei weitere Spielerinnen aus der Handball-Nationalmannschaft zurück. Auch Gubernatis und Klein hören auf.

Der Umbruch in der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen geht weiter: Nach der enttäuschenden Heim-WM haben nun auch Rückraumspielerin die beiden Linkshänderinnen Friederike Gubernatis (29, Buxtehude) und Isabell Klein (33, Nantes) ihre Karrieren in der DHB-Auswahl beendet.

Zuvor hatten schon Svenja Huber, Clara Woltering, Nadja Mansson und Kerstin Wohlbold den neuen Bundestrainer Henk Groener darüber informiert, dass sie nach dem Ausscheiden im WM-Achtelfinale gegen Dänemark nicht mehr für Deutschland auflaufen werden.

"Mit dem ehemaligen Bundestrainer Michael Biegler war abgesprochen, dass ich bei der WM helfe. Dies habe ich, so gut ich konnte, getan", sagte Gubernatis: "Es war für mich eine Ehre, wieder für Deutschland zu spielen. Für mich ist es jedoch schwierig, meinen Beruf, den Handball beim BSV, mein privates Leben und die Nationalmannschaft unter einen Hut zu bringen."

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Klein meinte: "Ich habe immer gern für die Nationalmannschaft gespielt, möchte nach vielen intensiven Jahren nun aber mehr Zeit für unsere Familie haben."

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