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SG Flensburg-Handewitt v Fuechse Berlin - DKB HBL
Flensburg-Trainer Maik Machulla ist enttäuscht nach der Leistung seiner Mannschaft © Getty Images
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Die SG Flensburg-Handewitt spielt im Viertelfinal-Hinspiel gegen Montpellier nur unentschieden. Das Weiterkommen des deutschen Klubs ist in Gefahr.

Die SG Flensburg-Handewitt muss in der Handball-Champions-League um die Teilnahme am Final Four in Köln zittern.

Im Viertelfinal-Hinspiel kam der Vizemeister gegen Montpellier Handball am Mittwoch nur zu einem 28:28 (17:15) und ist damit im Rückspiel am 29. April in Frankreich unter Zugzwang.

Jeweils fünf Treffer von Rasmus Lauge Schmidt, Lasse Svan und Hampus Wanne genügten Flensburg nicht zum Sieg. Bester Werfer der Partie war der Franzose Ludovic Fabregas mit sieben Toren.

In einer spannenden Begegnung gegen das Überraschungsteam aus Montpellier, das im Achtelfinale bereits den FC Barcelona düpiert hatte, ging Flensburg mit einer 17:15-Führung in die Halbzeitpause.

Doch in der zweiten Hälfte wuchs Montpellier-Torhüter Vincent Gerard mit mehreren Paraden über sich hinaus, so geriet das Flensburger Team von Trainer Maik Machulla zwischenzeitlich mit 21:24 in Rückstand. In einer packenden Schlussphase gelang Flensburg durch Marius Steinhauser (59.) kurz vor dem Ende noch der Ausgleich.

Rekordmeister THW Kiel empfängt am Sonntag Titelverteidiger HC Vardar Skopje (17 Uhr im LIVETICKER) aus Mazedonien.

Stenogramm:

Lauge Schmidt (5), Wanne (5), Svan (5), Glandorf (4), Gottfridson (3), Zachariassen (2), Toft Hansen (2), Steinhauser (1), Röd (1) für Flensburg

Fabregas (7), Kavticnik (6), Truchanovicius (6), Simonet (3), Bonnefond (2), Richardson (2), Guigou (2) für Montpellier

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