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Patrick Wiencek spielt wohl trotz einer Zehenprellung für Kiel gegen Brest
Patrick Wiencek spielt wohl trotz einer Zehenprellung für Kiel gegen Brest © Getty Images
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Kiel - Am 3. Spieltag der Champions League empfängt der THW Kiel die Weißrussen aus Brest. Der Sieg gegen Veszprem gibt Selbstvertrauen, allerdings fehlt ein Duo verletzt.

Der THW Kiel tritt mit breiter Brust, aber personell angeschlagen zum nächsten Spiel in der Handball-Champions-League an.

Am 3. Spieltag empfängt der deutsche Rekordmeister den weißrussischen Champion Meshkov Brest in der heimischen Sparkassen-Arena. (Handball, Champions League: THW Kiel - Meshkov Brest, ab 19:00 Uhr im LIVETICKER)

Zu welcher Leistung die "Zebras" fähig sind, bewiesen sie am vergangenen Samstag, als sie in der "roten Hölle" von Telekom Veszprem die heimstarken Ungarn mit 37:31 besiegten und damit auf Platz drei in Gruppe B kletterten.

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Weinhold verletzt sich bei Kiel-Sieg

Allerdings wurde der zweite Erfolg innerhalb von 48 Stunden - zuvor gewann Kiel mit 34:29 beim Bergischen HC in der HBL - teuer bezahlt. Steffen Weinhold zog sich einen Anriss der Plantarfaszie im linken Fuß zu und fällt etwa zwei Monate aus. Zuvor schon hatte sich Lukas Nilsson an der Schulter verletzt, auch er wird gegen Brest fehlen.

Auf die Zähne beißen wird indes Patrick Wienczek, der trotz einer Prellung im großen Zeh gegen die Weißrussen wahrscheinlich auflaufen wird.

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Horak: "Brest auf keinen Fall unterschätzen"

Pavel Horak kennt den Gegner sehr gut, zwei Jahre hat der Tscheche in Brest gespielt. Er weiß um die Stärken der Mannschaft. "Das Team wird um bis zum Umfallen kämpfen. Wenn Brest ins Laufen kommt, dann wird es für jeden Gegner sehr schwer. Deshalb dürfen wir Brest auf keinen Fall unterschätzen", warnt der 36 Jahre alte Routinier sein Team. Er sagt aber auch: "Es gibt keine Option: Wir müssen dieses Spiel gewinnen."

Sollten die Kieler tatsächlich keine Blöße geben, würden sie zumindest vorübergehend die Tabellenspitze in Gruppe B übernehmen. 

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