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Johannes Golla, SG Flensburg-Handewitt
Johannes Golla siegte mit der SG Flensburg-Handewitt gegen Celje © Getty Images
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Die SG Flensburg-Handewitt legt im Fernduell um Platz vier in der Champions-League-Gruppenphase vor. Gegen Celje überragt Nationalspieler Johannes Golla.

Der deutsche Handballmeister SG Flensburg-Handewitt hat die Gruppenphase der Champions League mit einem Erfolg beendet und darf auf den Heimvorteil im Achtelfinalrückspiel hoffen.

Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla besiegte am abschließenden 14. Spieltag den slowenischen Meister RK Celje mit 29:26 (15:12) und übernahm den vierten Platz in der Gruppe A.

Dieser würde den Norddeutschen in der Runde der besten 16 in der zweiten Märzhälfte ein Duell mit dem Fünften der Parallelgruppe bescheren - und den Heimvorteil im Rückspiel.

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Flensburg muss auf Aalborg-Ausrutscher hoffen

Der Sieger dieser Partie trifft anschließend auf den deutschen Rekordmeister THW Kiel, der als Sieger der Gruppe A schon für das Viertelfinale qualifiziert ist.

Allerdings benötigt Flensburg für Platz vier einen Ausrutscher von Aalborg HB. Die Dänen haben den direkten Vergleich klar für sich entschieden und würden mit einem Erfolg am Sonntag gegen Elverum HB aus Norwegen den vierten Platz zurückerobern. Flensburg bekäme es dann mit dem Vierten der Gruppe A zunächst zuhause zu tun.

Im 300. Europapokalspiel der Vereinsgeschichte war Nationalspieler Johannes Golla mit acht Treffern der Sieggarant der SG.

Stenogramm:

SG Flensburg-Handewitt - RK Celje/Slowenien 29:26 (15:12)

Tore: Gola (8), Zachariassen (5), Sogard Johannessen (4), Wanne (4), Jeppsson(2), Steinhauer (2), Schöngarth (2), Glandorf (1), Gottfridsson (1)  für Flensburg. - Cokan (6), Razgor (6), Groselj (5), Grebenc(5), Sarac (2), Silva da Borges (2), Kodrin (1), Leban (1)  für Celje
Zuschauer: 4221

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