vergrößernverkleinern
Alfred Gislason mit dem DHB-Pokal
Mit 28:24 gewann Kiel das Pokalfinale 2019 gegen den SC Magdeburg © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

München - Am Wochenende startet der DHB-Pokal in die erste und zweite Runde. Titelverteidiger THW Kiel und die SG Flensburg-Handewitt treten gegen Drittligisten an.

An diesem Wochenende stehen die ersten Pflichtspiele der diesjährigen Handballsaison an. Bei den "First4" genannten Eingangsturnieren stehen an sechzehn verschiedenen Standorten am Samstag jeweils die Halbfinals auf dem Programm, am Sonntag duellieren sich die Sieger dann um das Ticket in das Achtelfinale.

Das Final Four in Hamburg ist danach nur noch zwei weitere Runden entfernt. Zum voraussichtlich vorerst letzten Mal startet der DHB-Pokal mit diesem Modus. (Hier zum Spielplan des DHB-Pokal)

Ab der Saison 2020/21 soll es diese Viererturniere nicht mehr geben, stattdessen sehen die gemeinsamen Pläne des Deutschen Handballbundes (DHB) und der Handball-Bundesliga (HBL) eine vorgeschaltete Qualifikation mit 24 unterklassigen Mannschaften vor.

Anzeige

Die zwölf Sieger nehmen an der Hauptrunde, in der auch die 18 Bundesligisten in den Wettbewerb einsteigen, mit insgesamt 32 Teams teil.

DHB-Pokal: Der Modus

Der DHB-Pokal 2019/20 wird in vier Runden ausgetragen. Insgesamt qualifizieren sich 64 Mannschaften für den DHB-Pokal, wobei die 1. Hauptrunde im Turniermodus mit 16 Turnieren mit jeweils 4 Mannschaften und die letzte Runde als Final-Four-Turnier in Hamburg ausgetragen werden.

Es nehmen alle Erst- und Zweitligisten, sowie die Tabellenplatzierten 1 bis 6 der 3. Ligen plus die beiden Finalisten des DHB-Amateur-Pokals teil. Im Achtel- und Viertelfinale haben immer die spielklassentieferen Vereine das Heimrecht gegenüber den spielklassenhöheren.

Gensheimer: Das war das Manko in Paris

Gegen wen spielen die "Großen"?

Titelverteidiger THW Kiel trifft auf den Drittligisten GSV Eintracht Baunatal, der deutsche Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt bekommt es zum Auftakt des DHB-Pokals mit den Mecklenburger Stieren Schwerin zu tun.

Auch der Vorjahresdritte und Pokalfinalist SC Magedburg muss gegen ein drittklassiges Team antreten. Der Northeimer HC wird alles versuchen das Team von Trainer Bennet Wiegert aus dem Pokal zu werfen.

Jetzt aktuelle Handball-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE

So können Sie den DHB-Pokal LIVE verfolgen

Erstmals in der Geschichte des DHB-Pokals werden auch die insgesamt 48 Partien der 1. und 2. Pokalrunde live übertragen.

Der Online-Sender Sportdeutschland.TV wird sämtliche Entscheidungen im Kampf um den Einzug in das Pokal-Achtelfinale im Livestream zeigen.

Hier finden Sie alle Partien im Liveticker bei SPORT1.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image